Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   1.06.17 21:02
    Wielang hast Du Dich auf
   11.06.17 14:53
    Bin auf neue Einträge ge
   19.06.17 21:02
    Wie überwindet man als L
   2.09.17 15:18
    Bfhuwe fwbihfwei wbfeihf
   2.09.17 15:24
    Uhwefwi ufhweifhw wnfjwe
   21.09.17 15:36
    Diese Nachricht wird hie

http://myblog.de/rennschneckchen

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Mannheim lernt dazu

Nachdem wir uns 2014 wie die Sardinnen in der Ölbuchse am Start fühlen durften, gab es 2015 endlich richtig viel Platz.

Man nahm zum Aufstellen einen kompletten Straßenzug und unterteilte ihn wieder in die einzelnen Zielzeiten. Viel Platz für alle Läufer. Man konnte bequem stehen, bekam genug Luft und musste bei Start keine Angst haben, lvon links und rechte Ellenbogen abzubekommen.

Ich hatte mich zu meinem zweiten Marathon in Mannheim gemeldet. Die Strecke war wieder geändert worden. Diesmal sollte es an der SAP-Arena vorbei und später über die Parkinsel gehen.

Ich war ausgeruht, entspannt und wollte wieder los. Ein paar befreundete Läufer vom Bootcamp waren diesmal für den Halbmarathon am Start. Wir trafen uns vorher, wünschten uns ein gutes Rennen und flotte Beine. Wir wussten, im Ziel sehen wir uns nicht wieder. 

Die erste Hälfte war wieder fantastisch. Super Stimmung unterwegs, der Duft der Felder, das Gejubel der Menschen, die langsam untergehende Sonne. Ich genoß es. Ich kam gut voran, die Beine und auch die Füße machten prima mit. Und sol lief ich frohen Mutes beim Einlaugen in Mannheim, geradeaus nach Ludwigshafen zur zweiten Hälfte.

Eine Bergziege bin ich eigentlich nicht. Dazu gehören allerdings auch Brücken. Ich hasse sie, seis zu Fuß oder auch auf dem Rad. Rauf gehe ich mittlerweile nur noch, runter kann ich sie rennen, das geht. Aber dadurch verliert man gerne Zeit. Trotzdem gab ich wieder mein bestes, gab zwischendurch schön Gas und freute mich beim meiner Rückkehr nach Mannheim über die zahllosen Lichter auf der Brücke, die uns den Weg zeigen sollten. Wieder ging es durch den schön beleuchteten Schlosshof Richtung Ziellinie. Ich hatte trotz schwerer Beine das Gefühl geflogen zu sein. Da mir die Technik mal wieder versagt hatte, hatte ich kein Zeitgefühl. Bis ich auf die Zielgerade kam und über die letzte Zeitmatte trabte. Da sah ich nach oben zur Anzeige. Ich hatte knapp die sub. 4Stunden verfehlt. Ich war schneller als das Jahr davor, aber gar nicht mal so platt. Ich hatte mich an die Distanz gewöhnt. Mein Körper kam nun mit dieser Belastung zurecht. Und so liebäugelte ich mit der nächsten Herausforderung. Es sollte ein Trail-Lauf werden. Ich suchte mir dafür den nächstbesten in meiner Nähe raus. Vorher sollte es noch einmal richtig dreckig werden

19.6.17 03:50
 
Letzte Einträge: Ohne Plan, Regenwetter, Muddiator, Weiter, höher, Gelita, Round & Round


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung